unterwasserhandtasche

hier kommt mal wieder ein hübsches beispiel für echtes low-tech design.
es handelt sich um ein versatiles kameragehäuse. primär für unterwasseraufnahmen konzipiert, bietet es schutz für empfindliches equipment, z.b. bei filmaufnahmen (special f/x) oder bei der langzeit-dokumentation von baustellen.
einzig die beidseitig selektiv bedampfte glasscheibe ist ein high tech bauteil. konstruktionsbedingt läßt sich dieses samt dem vorderen abschlussdeckel drehen, so dass auch querformate im superweitwinkelbereich realisiert werden können, weitgehend unabhängig von der ausrichtung und / oder größe der kamera / optik.

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zum druckausgleich, zur prüfung der dichtigkeit und zum mühelosen öffnen ist ein fahradventil rückseitig verbaut. druckwasserdichte kabelverschraubungen sorgen für die möglichkeit der fernbedienung bzw des datenabgriffs in echtzeit.

zurück aus ulm

hier ein paar impressionen vom geografischen ziel unserer reise – der austellung von joachim zintel – typographien, stempellagen in der galerie im griesbad, ulm. mir ging es bei den aufnahmen sowohl um die werke joachims als auch die komplette raumwirkung. diese wurde maßgeblich durch die unkonventionelle anordnung der werke verstärkt.

rendern mit maxwell

hi …
hier ein paar angerenderte testbilder zwar noch sehr noisy, aber dennoch hübsch.
kritiker mögen mir meine affinität zum torus nachsehen – es geht hier weniger um begnadete modellierung als um materialadäquate beleuchtung – oben duroplast mit feiner speckschicht unten motoröl gefrostet